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Long-Covid erklärt

Studien Ergebnisse zu "Elenant"


Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

Patent angemeldet US8319

 

ich bin die Inhaberin eines physikalisch – medizinischen Labors.

 

Hier werden insbesondere die physikalischen Eigenschaften der Körperzellen und Umgebungsstoffe angesehen.

 

 

 

Im Oktober 2022 hatte ich die irrige Ansicht mich vergiftet zu haben. Das glücklicherweise nicht.

 

Doch aus dem Ergebnis der Untersuchungen entstand der Anfangsgedanke einen Covidwirkstoff gefunden zu haben.

 

 

 

Im Zuge einer umfangreichen Studie hat sich dieser Wirkstoff als äußerst geeignet gezeigt, in seiner molekularen Größe in die Körperzellen, hier insbesondere in die Blutzellen eindringen zu können.

 

Bei allen von Covid 19 Betroffenen konnten die, aus dem Stoffwechsel des absterbenden Covid 19 Virus entstehenden, Zellzersetzungsgifte neutralisiert werden.

 

 

 

Bei allen von Covid 19 Betroffenen konnten die, aus dem Stoffwechsel des absterbenden Covid 19 Virus entstehenden, Zellzersetzungsgifte neutralisiert werden

 

 

Vgl. hierzu in der Studie Nr. 3.

Der Patient kam wegen extremer Kopfschmerzen zu mir. Seine Covidinfektion lag 1 Jahr zurück. Ich habe die Zellzersetzungsgifte eingesetzt und 3 Tage später, bis heute waren die Kopfschmerzen beseitigt.

 

 

Vgl. hierzu in der Studie Nr. 15. Dieser hatte seit Oktober 2020 einen nicht enden wollenden Husten. Erst 2 Jahre später lernte er meine Arbeit kennen, er selbst ist pensionierter Quantenphysiker der ESA und sofort an meiner Studie interessiert. Nachdem er den Wirkstoff genommen hatte, dauerte es noch 3 Tage, bis er mich fröhlich anrief, weil der Husten beseitigt war.

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

 

Der Proband mit der Nr. 399 in der Coronastudie, hatte bis zum November 2023 keinen Kontakt mit dem CoronaVirus. Er benötigte den Wirkstoff nicht.

 

 

 

 

Im Ergebnis ist der Körper in der Lage, gemeinsam mit den entsprechenden die Körperregion betreffenden Medikamenten, die Long Covid Symptome zu beheben.

 

Vgl. hierzu aus der Studie Nr. 61: Die Covidinfektion war im April 22. Seither klagte der Proband über starken Konzentrationsstörungen. Er konnte sich zunehmend nicht erinnern, was er tun wollte. Den Wirkstoff hat der Proband 7 Monate später genommen und konnte sich schon nach 5 Tagen berichten, daß er sich wieder zielgerichtet durch den Tag arbeiten konnte.

 

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

 

Die Probandin mit der Nr. 176 in der Coronastudie, hatte im März 2022 eine CoronaVirus Infektion. Diese war nicht besonders schlimm, aber auch die geringen Symptome haben die Blutzellzersetzungsstoffe im Körper hinterlassen.

 

Das mit dem Ergebnis, daß sie bis Ende Dezember 2022 sich ständig verschleppende und widerholende Erkältungssymptome den Alltag belästigten.

 

Nach der Einnahme des Wirkstoffes waren schon nach 2 Tagen alle Symptome, wie von Geisterhand verschwunden.

 


Der zunehmend sorglose Umgang der Menschen mit dem immer weniger bemerkbaren Covid 19 Virus führt, zur vermehrten nicht bemerkten Ausbreitung dieser Zellzersetzungsgifte, im Körper.

Diese können den Körper / die Zellen nicht alleine verlassen, es kommt also in einem nicht zu benennenden Zeitraum, zu Long Covid.

Ein erfolgreicheres Medikament ist bisher nicht gefunden.

 

 

 

JEDER! WIRKLICH JEDER BENÖTIGT NACH EINER CORONAINFEKTION DEN WIRKSTOFF ZUR NEUTRALISATION DER BLUTZELLZERSETZUNGS-STOFFE

 

 

 

 

Vgl. hierzu auch Studie Nr. 13: Eine Probandin kam durch Zufall zu mir, Sie wollte „nur“ einen ZellScan zum allgemeinen Laborabgleich erhalten. Sie hatte keine Symptome und wußte überhaupt nicht, daß Sie 14 Tage zuvor Covid 19 hatte.

 

Die Blutzellzersetzungsgifte waren weiterhin in Ihrem Körper und agierten schon im Hintergrund mit einem erhöhten Blutdruck.

 

 

 

Nur 7 Tage später waren diese nicht mehr nachweisbar und der Blutdruck wieder auf dem gesunden Level.

 

Das Immunsystem mancher Menschen ist so starkt, daß es eine Weile dauert, eh die Long Covid Symptome auftreten. Andere Menschen leben mit der Belastung wie Kopfschmerzen, Husten, Müdigkeit und Haut-sowie Gastroproblemen, ohne sich dabei Gedanken über Long Covid zu machen.

 

Irgendwann ist das Immunsystem so geschädigt, daß die Long Covid Symptome ausbrechen, aber der Zusammenhang zu Covid 19 nicht mehr besteht.

 

 

 

Vgl. hierzu aus der Studie Nr. 376: Der Proband hatte im Febr. 23 Covid und erst im August 23 traten auf einmal die Symptome auf. Weil seine Frau von meiner Studie gehört hatte, kam er zu mir, nahm den Wirkstoff und war schon 5 Tage später alle Symptome los.

 


Erst vor einer Woche ist ein bekannter Fußballspieler aus Bayern auf dem Feld zusammengebrochen. Jung, trainiert und ohne Vorerkrankungen. Auch sein Herz hat der sauerstofflose Blutbrei erreicht und ihn ausgeknockt. 

Mit dem Wirkstoff gleich nach der Covisinfektion wäre das nicht passiert.

 

 

 

War es wichtig eine Studie in Leben zu rufen.

 

Das Ergebnis lautet: ja unbedingt!

 

Nach jeder Infektion benötigt der Patient lediglich eine spezielle Pille. Auch wer bereits an Covid erkrankt war, braucht diese Pille. Also derzeit weltweit rund 1 Milliarde Menschen.

 

 

Lassen Sie mich einige Fakten erörtern.

 

 

 

Es gibt Viren, die als Stoffwechselprodukt Alkaloide zurücklassen, während sie selbst untergehen.

 

Dazu gehören Herpes Viren, das Eppstein-Barr Virus, Influenzaviren und augenscheinlich auch die Covidviren.

 

Diese Alkaloide sind molekular so klein, daß sie in die Zellen eindringen können und nunmehr Ihrerseits den Stoffwechsel in den Zellen beeinflussen. Der Körper, der sich dagegen wehrt, verbraucht eine große Menge an Mineralstoffen. Aminosäuren und anderen Nährstoffen.

 

 

 

Was passiert nach der Covid 19 Infektion?

 

 

 

Der Anfang ist die Zerstörung roter Blutkörperchen. Damit wird nicht mehr ausreichend Sauerstoff an die Organe und das vegetative Nervensystem transportiert. Hier beginnen die Ausfälle, die dann bald auch die Organe, das ZNS, den Flüssigkeitshaushalt und den Gesamtstoffwechsel betreffen.

 

 

Was passiert mit den Muskeln und den Nerven?

 

 

 

Nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgte Muskeln verkümmern, ermüden schnell und verkrampfen.

 

Nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgte Nervenenden verschmutzen, können die Signale nicht mehr weiterleiten, verkümmern und gehen unter.

 

Stoffwechselprozesse in den Zellen benötigen Sauerstoff.

 

 

Sind andere Organe nicht betroffen?

 

 

 

Das betrifft jede nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgte Struktur im Körper.

 

 

 

Viele berichten mir, daß sie ein nicht endender Husten mit viel Schleim im Mund, quält. Über viele Monate ohne Linderung müssen diese ununterbrochen Husten und den sich bildenden Schleim ausspucken. Sehr unangenehm im Umgang mit Dritten.

 

 

 

 

 

Nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgte Atmungsstrukturen, (Lunge; Bronchien und Schleimhäute) sondern schnell abgestorbene Schleimhautzellen ab. Die Folge ist ein nicht behandelbarer Husten

 

Alle Atmungsstrukturen benötigen sauerstoffhaltiges Blut für ihre Funktion.

 

 

 

Herztod direkt beim aktiven Sport?

 

 

 

 

Ja das ist zunehmend ein großes Problem. Ein aktiver Kreislauf, der gerade so richtig gefordert wird, transportiert diesen Sauerstofflosen Brei abgestorbener Blutzellen, mit viel Power durch den Kreislauf bis ans Herz.        Endstation!

 

 

 

Einen sauerstofflosen Blutbrei kann weder ein Defi noch eine Nitrospritze auflösen. Da hilft nur sofort dieser Wirkstoff und dann ohne weiteren Verzug ins Krankenhaus. Sowie die weitere Blutzellzersetzung gestoppt ist, können dieser abgestorbene Blutzellenpfropfen abgesaugt werden.        

Und das Leben geht weiter!

 

 

 

 

Der Sauerstoffverlust

 

 

 

 

Wann, welche Bereiche des Köpers betroffen sind, läßt sich nicht vorhersagen. Das Wirken des Sauerstoffverlustes in den Blutzellen wirkt randomisierend und damit bei jeder Person anders.

 

Ich stelle hier die These in den Raum, daß an Gewebe oder Organe die zuvor schon erkrankt waren, die sauerstoffarmen Blutzellen am ehesten andocken.

 

 

 

 

 

 

Wie kommt es zu Long Covid?

 

 

 

 

Sie hatten irgendwann Corona. In Ihrem Blut sind die Stoffwechselprodukte aus der Abtötung des Coronavirus nachweisbar. Diese Stoffwechselprodukte sind Zellzersetzungsgifte, die die Blutkörperchen zu Brei zersetzen. Diese Stoffe können nicht den Körper verlassen, sie sammeln sich an und verursachen irgendwann Long Covid.

 

 

 

Der Patient mit der Nr. 394 in der Coronastudie, klagte über Herzschmerzen und einen schnellen stetigen Energieverlust. Seine Herzspitze war schwach und der Herzmuskel vor Überanstrengung entzündet. Covid 19 hatte er im Februar 2023, zu mir kam er mit den akuten Beschwerden im November 2023. Es lagen also zwischen der Covid 19 Infektion und den Symptomen 9 Monate. Er nahm den Wirkstoff und wurde von mir sofort in Krankenhaus geschickt.

 

Zwei Tage später berichtet er mir, daß er wieder viel Energie hat, die Herzschmerzen weg sind. Er war nicht im Krankenhaus. Es wäre doch so viel besser gegangen. Mann halt.

 

 

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt    

 ein  Mittel "Elenant"                                           

 

Die Probandin mit der Nr. 260 in der Coronastudie, hatte bis zum Februar 2023 zu keinem Zeitpunkt mit dem CoronaVirus Kontakt.

 

 

 

Das konnte ich in der Studie so bestätigen. Die Probandin benötigte den Wirkstoff nicht.

 

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel

 

Die Probandin mit der Nr. 253 in der Coronastudie, meldete sich im März 2023 bei mir. Sie hatte im März 2022, also ein Jahr zuvor, Kontakt mit dem CoronaVirus.

 

 

 

Seither spürte sie immer öfter einen großen Energieverlust. Insbesondere die Wochenende verbrachte sie nur noch auf der Chouch.

 

Den Wirkstoff nahm Sie an einem Mittwoch. Am Freitag fühlte sie sich seit langer Zeit wieder voll Energie. Dieses Wochenende war seit langer Zeit eines mit Spaß und Energie.

 

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

 

Die Probandin mit der Nr. 149 in der Coronastudie, hatte bis zum November 2022 keinen Kontakt mit dem CoronaVirus .

 

Auch im ZellScan konnte ich das bestätigen, Sie benötigte nicht den Wirkstoff

 

 

Braucht wirklich jede Person den Wirkstoff „Elenant“

 

 

 

Nicht jede Person, Nur jede Person, die mit Covid 19 infiziert war.

 

Es gibt auch jede Menge Personen, die bisher nicht mit Covid 19 in Berührung gekommen sind.

 

 

 

In meiner Studie betrifft das ca. 1/3 der Probanden. Zum Beispiel die Teilnehmer Nr. 8; 11; 17; 19; 22; 24 und 25; 27; 32-36; 40 und 41; 43-47; 50; 108-110; 130-132; 178; 180;181; 194 und 195; 230-234; 247;254; 268 und 269; 294; 296 und 297; 310; 315; 328 und 329; 346; 347; 360;361; 367; 373; 377; 384-386; 395 und 396.

 

 

 

 

 

Warum einige Personen, obwohl sie aktiv am Leben teilnehmen, nicht mit dem Covid 19 Virus infiziert werden und andere doch, habe ich noch nicht heraus bekommen.

 

 

 

 

Einige Probanden wußten überhaupt nicht, daß sie mit Covid 19 in Kontakt gekommen waren. Sie kamen stolz zu mir um an der Studie teilzunehmen, aber nur, um das Gegenteil zu beweisen. Nein Corona hatten sie nicht. Zu keinem Zeitpunkt.

 

Im ZellScan sieht man Alles. Auch die Blutzellzersetzungsstoffe aus einem nicht bemerkten Covid 19, die dort schon seit Monaten auf ihre Gelegenheit lauern.

 

Die Muskelverkrampfung und die Vergesslichkeit hatte der Proband Nr. 261 seinem Alter, oder anderen Ursachen zugeschrieben. Wie gut, daß er doch den Wirkstoff genommen hat, denn nach nur 2 Tagen war er wieder fit und beschwerdefrei.    Trotz Alter und anderen möglichen Ursachen.

 

 

 

 

 

 

In der Studie findet sich der Patient mit der Nr. 364.

Er war im Februar 2023, 42 Jahre alt, geimpft und doch 8 Monate nach der Coronainfektion so stark mit den Zellzersetzungsgiften belastet, daß er starke Hustenanfälle bekam, die ihn schwindlig werden ließen. Ohne Energie, kämpfte er sich jeden Tag, die wenigen Stufen zu seiner Wohnung hoch.

 

3 Tage nachdem er den Wirkstoff genommen hatte, erhielt ich den freudigen Anruf: super! Der Husten ist vorbei, ich kann ohne Probleme die Treppen bewältigen. Danke! Bis zur nächsten Coronainfektion.

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

 

Der Proband mit der Nr. 277 in der Coronastudie, meldete sich im März 2023 bei mir. Er hatte im Juli 2022 Kontakt mit dem CoronaVirus.

 

 

 

Seither klagte er immer öfter über Luftprobleme beim Treppensteigen. Zum Schluß war er in seiner Wohnung gefangen, weil die Luft für den AnstiegEG zum 1. OG nicht mehr reichte. Zunehmend waren der Kreislauf und auch das Herz betroffen. Von seinem behandelnden Arzt wurde er angehalten, sich möglichst wenig zu bewegen.

 

 

 

Schon wenige Stunden nach der Einnahme des Wirkstoffes konnte er sich in der Wohnung bewegen.

 

Nach 3 Tagen war das alte Leben auch außerhalb der Wohnung wieder zurück.

 

 

 

Long Covid?  Nein Danke, es gibt ein Mittel "Elenant"

 

Die Probandin mit der Nr. 400 in der Coronastudie, hatte im Sept. 2022 eine CoronaVirus Infektion. Schon die Erkrankungssymptome waren sehr belastend-

 

Sie kam zu mir, weil sie seit einem Jahr wie so viele, die mit dem CoronaVirus infiziert waren, einen ewigen Husten mit viel Schleim im Mund hatte.

 

 

 

Das ewige Gehüstel und der Schleim der sich im Mund ansammelte, machten ihr seid einem Jahr zu schaffen und erschwerten jede dienstliche Unterhaltung.

 

Sie nahm den Wirkstoff im Rahmen der Studie und berichtet mir, daß es nur 5 Tage dauerte, daß das Gehüstel und der Schleim im Mund weg waren.